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Ein Weg zur Traumfigur?

Fettpolster an Bauch, Beinen und Po pflastern den Weg zu Ihrer Traumkörper? Weder Fitnessstudio noch Reduktionsdiät helfen Ihnen, den Ballast zu reduzieren? Die langfristigen Erfolge bleiben trotz größter Mühen aus? Statt zu resignieren, informieren Sie sich über die Möglichkeiten alternativer Therapieoptionen. In meiner Naturheilpraxis biete ich Ihnen als zugelassene Heilpraktikerin und zertifizierte Kosmetikerin die notwendige Beratung und praktische Unterstützung an. Figurprobleme lassen sich beispielsweise mit einer Kryolipolyse effektiv behandeln.

Ist die Kryolipolyse zur Behandlung in der Heilpraktikerpraxis geeignet?

Als zertifizierte Kosmetikerin und zugelassene Heilpraktikerin verfüge ich sowohl über die theoretischen wie praktischen Kenntnisse sowie über die notwendige Erfahrung. Alle Behandlungsoptionen bespreche ich ausführlich mit Ihnen. Die Therapiesitzungen finden in meiner Naturheilpraxis statt. Modernes Equipment hilft, bestmögliche Ergebnisse bei der Kryolipolyse zu erzielen.

Was ist Kryolipolyse?

Die Kryolipolyse ist ein noninvasives kosmetisches Verfahren, mit dem sich Fettpolster schonend und natürlich abbauen lassen. Die Kältetherapie greift Fettzellen durch gezielte Kälteeinwirkung direkt an. Die Lipidzellen reagieren im Vergleich zum umgebenden Gewebe extrem empfindsam auf Kältereize. Einzelne Zellen des Fettgewebes lassen sich effektiv zerstören. Eine Verletzung von Haut und benachbartem Gewebe findet bei der Kryolipolysetherapie nicht statt.

Die angewandte Kryolipolyse-Technologie senkt die Temperatur von Fettzellen weit unter das normale Maß. Der konstante Kältereiz der lipiden Zellen fördert die Inflammation bis zur Nekrolyse: Die Fettzelle entzündet sich bei permanenter Kälteeinwirkung während der Behandlung und stirbt in der nachfolgenden Zeit ab. Die freigesetzten Fette transportiert der menschlichen Körper natürlicherweise ab. Die Lipide werden den körpereigenen Stoffwechselprozessen zugeführt.

Wann ist das Ergebnis einer Kryolipolyse-Behandlung sichtbar?

Je nach individueller Stoffwechselaktivität und persönlicher Konstitution ist das Behandlungsergebnis einer therapeutischen Kältebehandlung für Sie nach einer vier- bis zwölfwöchigen Wartezeit sichtbar.

Wie läuft die Behandlung mit der Kryolipolyse-Technologie ab?

Bei der Kryolipolyse-Behandlung kommt ein spezieller Applikator zum Einsatz. Durch sanften Unterdruck (Vakuum) auf der Innenseite vom Applikator wird das Fettgewebe in den Innenraum gezogen. Hier senken zwei Kühlplatten die im Gewebe enthaltenen Fettzellen auf den vorgegebenen, therapeutisch wirksamen Temperaturbereich.

Die Fettzellen im Fettpolster entzünden sich und sterben ab. Die Behandlungsdauer beträgt etwa eine Stunde. Ein Ultraschallgel schützt die Haut und das umgebene Gewebe während der Therapie. Die Kryolipolyse-Behandlung lässt sich auf die gewählte Art schonender durchführen.

Welche Ergebnisse sind nach der Kryolipolyse-Behandlung zu erwarten?

Das Verfahren der Kryolipolyse zeigte in wissenschaftlichen Studien, dass sich Fettzellen durch die Einwirkung von Kälte effektiv zerstören lassen. Die Kryolipolyse lässt sich bei allen Problemzonen mit Fetteinlagerungen anwenden. Fettzellen in den Depots lassen sich zuverlässig zerstören. Der Körperumfang ist generell nach einer Wartezeit sichtbar reduziert. Eine Prognose über die gesamte abbaubare Fettmenge ist aufgrund intraindividueller Unterschiede unmöglich. In einzelnen Fällen bleibt die Kryolipolyse-Therapie erfolglos. Im Behandlungsgespräch mit Ihnen besprechen wir die individuellen Möglichkeiten und die Kontraindikationen der Kryolipolyse genauer.

Wie viele Behandlungssitzungen sind bei einer Kryolipolyse notwendig?

Jede Körperregion stellt eigene Anforderungen an die Behandlung. Empfehlenswert ist die mehrmalige Kryolipolysetherapie an Bauch und Hüfte. Zwei aufeinanderfolgende Behandlungstermine liegen etwa einen Monat auseinander. Zusätzliche Sitzungstermine sind für intensivere Ergebnisse angezeigt. Spezielle Körperareale wie beispielsweise die Bauchregion oder der Hüftbereich benötigen mehr als eine Sitzung. Eine dritte Behandlung sorgt für den nachhaltigen Erfolg. An allen anderen Behandlungsarealen sind drei Sitzungen obligatorisch.

Was ist vor der Kryolipolyse-Behandlung zu beachten?

Eine Woche vor dem Behandlungstermin sind gerinnungshemmende Arzneimittel abzusetzen. Ob sich die "Blutverdünner" für einen Zeitraum aussetzen lassen, hängt von den Begleiterkrankungen und der individuellen Schwere ab. Am Behandlungstag verzichten Sie bitte auf Kohlenhydrate. Viel Wasser trinken, regt Ihren Stoffwechsel an. Therapeutisch aufgeschlossene Fettzellen lassen sich vom Körper besser abtransportieren und ausscheiden.

Körperareale sind zur Behandlung mit einem Stift markiert. Verschmutzungen durch die Markierung an der Kleidung sind zu berücksichtigen. Empfehlenswert ist eine bequeme und luftige Garderobe. Die Behandlung ist nur für gesunde Personen geeignet: Bei der Behandlung kommt es zu therapeutisch gewünschten Entzündungen, die Krankheitsverläufe unter Umständen verschlechtern. Frauen während der Menstruation empfinden die Behandlung als extrem unangenehm.

Was ist nach der Kälte-Behandlung erforderlich?

Nach der Kryolipolyse reduzieren Sie die Kohlenhydratzufuhr. Vollkornprodukte, Obst und Gemüse sind ideale Ernährungsprodukte. Der Fleischkonsum ist zu reduzieren. Vermeiden Sie ungesunde Fette und Milchprodukte mit hohem Fettgehalt. Statt Süßgetränke trinken Sie vorzugsweise mehr als zwei Liter Wasser. Das unterstützt Ihren Stoffwechsel und die Ausscheidung abgestorbener Fettzellen.

Ist die Kryolipolyse-Behandlung schmerzhaft?

Die Kryolipolyse erzeugt keine Schmerzempfindungen. Weder ist eine zusätzliche Schmerzausschaltung (Anästhesie) noch die Gabe von Schmerzmitteln (Analgetika) notwendig. Das Vakuum am Applikator erzeugt teilweise unangenehme Spannungen im Gewebe. Ein intensives Kältempfinden während der Behandlungssitzung ist bei der Kryobehandlung normal.

Lassen sich die Folgen von Schwangerschaft und Dehnung behandeln? Was ist mit einer Cellulite?

Die Kryolipolyse ist als Verfahren zur Reduktion von Fettgewebe geeignet. Streifen, die durch Dehnung oder bei einer Schwangerschaft auftreten, lassen sich damit nicht behandeln. Wie bei der Cellulite handelt es sich um Bindegewebeanomalien, die therapeutisch bessern lassen. Das Ausmaß der Besserung ist nicht vorher zu sehen. Empfehlenswert ist die zusätzliche Therapie mit Radiowellen. Mit der Radiofrequenz-Therapie sind deutliche Verbesserungen am Bindegewebe erzielbar.

Lassen sich die typischen Problemzonen kryolipolytisch behandeln?

Die Behandlung mithilfe der Kältetechnik lässt sich in der unteren und oberen Bauchregion, an der Taille sowie an der Hüfte durchführen. Ein Doppelkinn und die Fettbrust bei Männern lassen sich behandeln. Die Innen- und Außenseite der Oberschenkel, der Oberarme, die Knie und der Po sind einer kryolipolytischen Behandlung zugänglich. Bei Körperregionen mit einer geringen Bindegewebeausprägung ist die zusätzliche Radiofrequenztherapie empfehlenswert, wie beispielsweise die Innenseiten der Oberschenkel, der Oberarmbereich sowie die Knieregion.

Sind Kontraindikationen und Nebenwirkungen bei der Kryolipolyse bekannt?

Einige Erkrankungen sind für die Behandlung durch Kryo-Lipolyse nicht geeignet. Bei Einnahme bestimmter Arzneimittel ist die Kryolipolysebehandlung kontraindiziert. Im persönlichen Beratungsgespräch mit Ihnen gehe ich darauf genauer ein.

Eignet sich die Kryolipolyse für jeden?

Personen mit starkem Übergewicht sind für die Behandlung mittels Kryolipolyse ungeeignet. Auch nach einem Herzinfarkt, mit koronaren Herzkranzgefäßerkrankungen (KHK) oder einer Angina pectoris ist die Kryolipolyse kontraindiziert. Bindegewebserkrankungen (Kollagenosen) wie beispielsweise ein Lupus erythematodes, eine Sklerodermie, eine Dermatomyositis eigenen sich nicht zur Kältebehandlung.

Erkrankungen und Anomalien an den Gefäßen sind für die Behandlungsform ungeeignet. Erkrankungen oder Anomalien an den Gefäßen eignen sich nicht für die Kryotherapie. Die marmorierte Haut (Cutis marmorata), das Raynaud-Syndrom und Unverträglichkeit von Kälte sowie eine Kryoglobulinämie zählen zu den Ausschlusskriterien. Aktive Phasen einer Nesselsucht (Druck- und Kälteurtikaria) sind nicht geeignet. Kortison ist bei über einjähriger Langzeittherapie oder bei erhöhte Zufuhr von über 10 Milligramm pro Tag von der Behandlung ausgeschlossen. Kryolipolyse darf während einer bestehenden Schwangerschaft nicht durchgeführt werden.

Offene oder infizierte Wundareale, blutende oder hämorrhagische Areale sowie periphere Zirkulationsstörungen sind kontraindiziert. Erkrankungen oder Leiden der Haut, wie Narbengewebe, Ekzeme oder Dermatitis im Behandlungsbereich sind Ausschlusskriterien. Ist das Gefühlsempfinden der Haut eingeschränkt, ist die Kryolipolyse zu unterlassen. Entfernte Lymphdrüsen oder Lymphdrüsenkrebs sind weitere Kontraindikationen bei der Doppelkinnbehandlung. Nicht therapierte Erkrankungen der Schild- und Nebenschilddrüsen, des Kehlkopfes sowie Tumoren und Geschwulstbildungen im Hals- und Rachenraum gehören zu den Ausschlusskriterien.